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Meine Stärken als Trainerin

Meine Stärken als Beraterin, TRainerin und Coach

Mann unterrichtet Kind das Alphabet und das Kind hat Freude am Lernen im Regenwald
Als Juristin und Pädagogin bringe ich viele Stärken in meine Tätigkeit in Beratung, Organisationsentwicklung, Kommunikationstraining mit

Welche Kompetenzen bringe ich aus früheren Ausbildungen mit?

Vor meiner Tätigkeit als Beraterin, Trainerin und Coach habe ich Jura studiert und als Rechtsanwältin gearbeitet. Davor habe ich eine pädagogische Ausbildung absolviert, im sozialen Bereich und in der Jugend- und Erwachsenenbildung gearbeitet. 

 

Kritiker könnten auf die Idee kommen, dass ich nicht weiß, was ich will. Richtig ist, dass mich meine Ausbildungen und meine Berufs- und Lebenserfahrung, zu dem machen, was ich bin: eine reife, vielfältige, interdisziplinäre Persönlichkeit mit vielen Stärken und Fähigkeiten, die für eine Tätigkeit in der Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung, Konfliktmanagement, Kommunikationstraining und Coaching wichtig sind.

 

Welche Kompetenzen, Stärken und Fähigkeiten bringe ich in meine dritte Profession mit? Darum geht es in diesem Blog.

 

Liebe zu Menschen

Pädagogen mögen Menschen, deswegen haben sie sich für die Arbeit mit und am Menschen entschieden.  Kern pädagogischer Arbeit ist es, einen Beitrag zu leisten bei der Weiterentwicklung von Kindern und/oder Erwachsenen. Egal ob als ErzieherIn in der Kinderbetreuung, als LehrerIn im Schulbetrieb oder als DozentIn in der Erwachsenenbildung - im Präsenzunterricht aber auch zunehmend im Online Webinar.

 

Ziel dieser beruflichen Tätigkeiten ist es, einen Beitrag zu leisten bei der Weiterentwicklung/Selbstverwirklichung von Menschen, eine Erweiterung ihrer sozialen und/oder intellektueller Fähigkeiten (Persönlichkeitsentwicklung).

 

Da Pädagogen mit Menschen arbeiten verfügen sie gewöhnlich über eine hohe emotionale Kompetenz und große Empathiefähigkeit - zum einen aufgrund ihrer Veranlagung (sonst hätten sie einen anderen menschen-ferneren Beruf gewählt) und zum anderen durch Theorie und Praxis der Pädagogik.

 

Pädagogen verfügen über viele soziale Fähigkeiten, wie z.B. der Fähigkeit Trost zu spenden, Grenzen zu setzen, Gruppenprozesse zu strukturieren aber auch eigene Grenzen wahrzunehmen und zu kommunizieren. Pädagogen entwickeln eine ausgeprägte Reflexionsfähigkeit: sie können Ursache und Wirkung von anderen als auch von sich selbst erkennen.

 

Wichtig ist zum Beispiel, das eigene Verhalten zu reflektieren, um das sog. Helfersyndrom zu vermeiden. Mit Helfersyndrom ist ein berufliches, pädagogisches Engagement gemeint, das den Menschen mehr als nötig unterstützt und so eine Weiterentwicklung eher blockiert als fördert.

  

Gestaltung des Lebenslangen Lernens

Pädagogik ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Theorie und Praxis von Bildung und Erziehung auseinandersetzt. Pädagogik hat aus wissenschaftlicher Sicht eine Doppelrolle inne, zum einen als Reflexionswissenschaft und zum anderen als Handlungswissenschaft.  Als Reflexionswissenschaft erforscht sie Zusammenhänge der Bildung und Erziehung von Menschen, Erwachsenen und Kindern.  Als Handlungswissenschaft macht sie Vorschläge, wie Praxis und Prozesse der Bildung gestaltet und verbessert werden können. Dies tut sie aus ganzheitlicher Sicht und stützt sich auf erziehungswissenschaftliche, pädagogische, psychologische und soziologische Theorien und Erkenntnisse. Pädagogen sind also fähig, den lebenslangen Bildungs- und Lernprozess von Kindheit bis zum Erwachsenen in Didaktik und Methodik zu strukturieren und zu begleiten.

 

Freude an der pädagogischen Tätigkeit

Viele Pädagogen suchen einen Sinn in ihrer pädagogischen Tätigkeit, wollen aus ihrer beruflichen Tätigkeit eine innere Befriedigung ziehen. Viele Pädagogen sind so etwas wie Idealisten.

Viele Pädagogen wollen Spaß und Freude an ihrer beruflichen Tätigkeit haben. Viele wollen einen Erfolg in der Tätigkeit sehen. Ähnlich wie in der beruflichen Tätigkeit von Psychologen, Therapeuten und Coaches etabliert sich der immaterielle Erfolg pädagogischer Interventionen, wenn der Beitrag zur Weiterentwicklung von anderen Menschen sichtbar geworden ist.

 

Kommunikationstraining und Coaching

Diese Fähigkeiten, die ich als Pädagogin entwickelt habe, prädestinieren mich zu einer Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, im Bereich Kommunikationstraining, Persönlichkeitsentwicklung und Coaching.

Ich verfüge über eine hohe emotionale Kompetenz, u.a. aufgrund der Wertschätzenden Kommunikation nach Marshall Rosenberg, die die Empathiefähigkeit fördert.

 

Ich habe Freude daran, in Gruppenprozessen Wertschätzende Kommunikation zu lehren und Teilnehmern in Kleingruppen unterstützend zur Seite zu stehen. Meine Teilnehmer werden kommunikativer, lernen Konflikte anzusprechen und zu lösen,  entwickeln einen wertschätzenden, achtsamen, respektvollen Umgang mit sich selbst und lernen, wie sie ihre privaten und beruflichen Beziehungen qualitativ hochwertig gestalten können. Last but not least will ich - wie viele Pädagogen - Spaß an meiner Tätigkeit haben. Da ich ein aktiver, lustiger Mensch bin, sprechen meine Seminare alle Sinne an und beinhalten Auflockerungsübungen und spielerische Elemente z.B. aus dem Improvisationstheater.

 

Eine große Befriedigung ziehe ich daraus, andere Menschen in individueller Einzelbegleitung im Coaching zu begleiten - und freue mich fast genauso wie meine Klienten über die nachhaltigen Wirkungen der High Quality Empathie, wenn Blockaden gelöst und emotionale Traumata neuronal integriert werden und so die Lebensenergie wieder sprudeln kann. Hierbei sind mir meine eigenen emotionalen Traumata eine große Hilfe, da ich meine Coachees auch auf emotionaler Ebene verstehe, weil ich weiß, wie sich Traumata anfühlen und wirken.

 

Im Personal Coaching und in der Karriereberatung arbeite ich nicht direktiv und belehrend. Durch Fragen, aktives Zuhören, Empathie und  Reflexion erreiche ich, dass der/die Coachee für sich eine gute Lösung erarbeiten kann.

 

Gemäß neuesten Erkenntnissen der Pädagogik arbeite ich wenig im Frontalunterricht und wenig direktiv. Ich verstehe mich als Lernbegleiterin und ermögliche durch die Gestaltung optimaler Lernbedingungen, dass sich alle Teilnehmer individuell auf ihre eigene Weise und in ihrem eigenen Tempo weiterentwickeln können.

 

Bist du neugierig geworden? Dann freue ich mich auf den Kontakt mit dir!

 

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